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Vom Webdesign-Trend zum Webdesign-Standard

Unser Responsive-Check

Bilder sagen mehr als tausend Worte! Finden wir auch. Testen Sie mit unserem Responsive Check das Design einer Webseite. Inwieweit passt sich das Design an das Anzeigemedium an? Wählen Sie dazu in der ersten Box das gewünschte mobile Gerät (Smartphone, Tablet hochkant, Tablet quer). Nun geben Sie in der dritten Box die gewünschte URL ein (z. B. www.wrocklage.de) und schicken Sie die Anfrage los. Nach einigen Sekunden erscheint eine Simulation des gewünschten Endgerätes mit der gewählten Internetseite. Bitte senden Sie eine erneute Anfrage, wenn Sie ein weiteres Gerät testen wollen.


Warum brauche ich überhaupt eine Homepage, die „responsive“ ist?

Die Art und Weise, wie Menschen im Internet „unterwegs“ sind, hat sich in den vergangenen Jahren drastisch geändert. Studien zum Absatz mobiler Endgeräte belegen, dass immer häufiger Tablets und Smartphones zum Surfen im Internet genutzt werden. Diese Entwicklung spiegelt den Wunsch der heutigen Nutzer wieder, sich jederzeit und überall im Internet informieren zu wollen. Der Wunsch nach vollkommener Mobilität hat uns in Sachen Information und Kommunikation mittlerweile vollends eingenommen. Darauf müssen Sie sich als Unternehmen bei Ihrem Internetauftritt einstellen! Die beste Internetpräsenz nutzt nichts, wenn sie auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones nicht korrekt angezeigt wird.

Ein Blick auf die Statistik zeigt, wie sich die Web- und IT-Landschaft weiterentwickelt hat:

  • Weltweit gibt es zurzeit ca. 2,5 Mrd. Smartphone-Nutzer. Die Prognose sagt, dass bis 2018 eine weitere Milliarde dazu kommen wird.
  • Laut BITKOM besitzen 63 % aller Deutschen über 14 Jahren ein Smartphone und 33 % ein Tablet.
  • Die Vielfalt an Gerätetypen und Bildschirmauflösungen nimmt weiter zu: vom Wearable (Bsp. Apple Watch) mit winzigen 272x340 Pixeln bis zum Desktop mit Bildschirmauflösungen in Ultra HD (3.840 x 2160 Pixeln) ist bereits jetzt alles möglich.  Gerade nach oben hin scheint es keine Hemmschwellen mehr zu geben. Immer neuere "Rekorde" werden bei den Bildschirmauflösungen verkündet: Ultra HD wurde abgelöst von 4 K, 8 K (7.680 x 4.320 Pixeln und 16 K (15.360 x 8.640 Pixeln) treten nun auch schon in Erscheinung.
  • Das Marktvolumen im Onlinehandel erreichte im vergangenen Jahr bereits gut 43 Mrd. Euro. Das sind rund 10 % des gesamten Einzelhandelsvolumens.

Responsive Webdesign – was ist das eigentlich genau?

Von einem „responsive Webdesign“ spricht man, wenn Webseiten ein reaktionsfähiges Design haben. Das heißt, dass sich das Design der Seiten flexibel dem jeweiligen Bildschirm (dem sogenannten Viewport) anpasst, auf dem es abgespielt wird.

Internetfähige Geräte variieren stark in ihren Abmessungen. Auf der einen Seite werden mobile Geräte immer kleiner (Bsp. Apple Watch mit einer Bildschirmdiagonale von lediglich 38 mm), auf der anderen Seite erreichen moderne Fernseher eine Bildschirmdiagonale von über einem Meter! Beide haben gemeinsam, dass sie Webseiten anzeigen können. Ein responsives Webdesign stellt sicher, dass sich dieselbe Webseite unabhängig von der Größe des aufrufenden Gerätes in übersichtlicher, nutzerfreundlicher und optisch ansprechender Weise darstellt.

Kleines Beispiel zum besseren Verständnis gefällig?

Testen Sie jetzt Ihre eigene Homepage!
Mit unserem „Responsive-Check“ (siehe oben) können Sie sofort erkennen, wie sich Ihre oder eine andere Internetpräsenz auf verschiedenen Displays verhält. Geben Sie die gewünschte URL ein, wählen Sie das Anzeigegerät (Bsp. Smartphone) und schicken Sie die Anfrage los. Nach einigen Sekunden erscheint die gewählte Website im gewünschten Display.

Ist alles noch gut lesbar? Verändert sich die Anordnung der Bildschirmelemente? Gibt es beim Smartphone eine andere Navigation, so dass man auch per Fingertouch-Geste bequem navigieren kann? Ist die Schriftgröße groß genug, so dass Sie ohne Lupe lesen können?
Wenn alles zustimmt, dann wurde diese Seite responsiv programmiert!

Gibt es Alternativen zum responsiven Design?

Ganz klar nein! In den Anfängen des mobilen Surfens, bevor sich Responsive Webdesign als neuer Webdesign-Standard durchgesetzt hat, halfen sich Unternehmen oftmals damit, separate mobile Seiten zu programmieren. Das heißt, dass neben der eigentlichen (Haupt-)Homepage eine separate Seite mit eigener URL geschaffen und parallel betrieben wurde. Die Nachteile liegen auf der Hand:

  • Doppelprogrammierung und doppelter Pflegeaufwand
  • Duplicate Content verschlechtert die Suchmaschinenoptimierung
  • Jeglicher Traffic (Benutzerzugriffe), Backlinks und Social Media Aktivitäten, die auf die Seite verweisen, werden auf zwei Seiten gesplittet und nicht einer einzigen Domain zugewiesen (damit sinkt die Suchmaschinenrelevanz)
  • Eventuell abgespeckte Inhalte auf der mobilen Seite spiegeln nur einen Bruchteil des Leistungsvermögens des Unternehmens wieder.

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