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10 goldene SEO-Regeln für jedermann

Für all die, die ihre Homepage selbst für die Suchmaschinen optimieren möchten, haben wir 10 goldene SEO-Regeln zusammengestellt. Aber auch für all die, die verstehen möchten, welche Arbeit konkret hinter SEO steckt und lieber die Wrocklage Werbewerkstatt damit beauftragen möchten. 

  1. Regel Nr. 1: Organisch vorgehen
    Suchmaschinen bekämpfen Spam! Spam tritt in der Regel „unorganisch“ auf, d. h. von jetzt auf gleich tauchen 1.000.000 Webseiten im Index auf. Die Suchmaschine denkt hierbei, dass dies nicht mit rechten Dingen zugehen kann und identifiziert Spam! Sie unterscheidet hierzu zwischen verschiedenen Webseiten-Kategorien. Ein Portal oder eine Newsseite funktionieren anders als eine Unternehmensseite. Bei der Newsseite wird erwartet, dass täglich ein gewisser neuer Content dazu kommt. Nicht so bei einer Firmenwebseite. Steigt hier die Anzahl der Webseiten und die Anzahl der einkommenden Links sprunghaft an, schlagen die Spamfilter der Suchmaschine Alarm. Daher sollten Sie sehr aufpassen, wenn Sie eine komplett neue Seite auf einen Schlag veröffentlichen wollen!
    Ausnahme bildet eine Trendseite. Google bedient sich hierbei seines Services „Google Trends“. Taucht Ihr Name beispielweise als Suchbegriff auf, identifiziert Google Sie als Trend und gewährt Ihnen ein gewisses Maß an (unorganischem) Wachstum. Sind Ihre Seiten nicht Teil eines Trends, sollten Sie sich um ein organisches Wachsen bemühen!
    TIPP:
    Fügen Sie nur stetig und organisch neuen Content hinzu! 

  2. Regel Nr. 2: Lernen Sie Ihre Nutzer kennen!

    Suchmaschinen analysieren, für welche Zielgruppe Sie Ihre Webseite anbieten und wie zielgruppengerecht Sie diese bedienen. Man spricht hier von Usability. Hierzu nutzen Suchmaschinen inhaltliche und qualitative Analysen, z. B. über die Besuchsdauer des Nutzers. Je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, umso besser.
    TIPP:
    Nutzen Sie Analysetools wie z. B. E-Tracker, Webtrekk, Infotools oder Google Analytics, um Ihre Usability zu verbessern. 

  3. Regel Nr. 3: Gestalten Sie Ihre Homepage barrierefrei!
    Der Wunsch nach Barrierefreiheit gilt auch im Internet. Die gängigsten Barrieren haben wir Ihnen aufgelistet. Versuchen Sie diese abzustellen oder zumindest zu minimieren. Flash, Frames, IFrames, große Bilddateien, lange Ladezeiten, Session IDs, langsamer Webserver, lange Parameterketten bei Shops.
    TIPP:
    Setzen Sie das Google Webmastertool ein, um zu erfahren, wo Google Probleme mit Ihrer Seite hat und wie Google Ihre Seite einschätzt. 

  4. Regel Nr. 4: Verlinken Sie intern!
    Eine Suchmaschine versucht zu verstehen, wie die Struktur Ihrer Webseite ist. Helfen Sie, indem Sie diese Struktur mit internen Verlinkungen verstärken. Benutzen Sie Sitemaps. Verwenden Sie Navigation mit Text, anstelle von rein grafischen Navigationspunkten. 

  5. Regel Nr. 5: Content is King!
    Zu Recht wurde der Content als Webtrend 2016 aufgenommen. Webseiten müssen informieren. Erstellen Sie Texte, die begeistern und Ihre Besucher auch auf interaktive Weise mitnehmen. Denken Sie dabei an ein organisches Wachstum! 

  6. Regel Nr. 6: Links, Links, Links – Off-Page-Optimierung
    Je mehr Links von fremden Webseiten auf Ihre Webseite verweisen, je höher stuft sie eine Suchmaschine in Ihrer Wichtigkeit ein. Die sogenannte Off-Page-Optimierung sorgt dafür, dass eine Suchmaschine den Wert Ihrer Webseite relativ zu anderen als möglichst hoch bewertet. Je höher der Wert, desto höher werden entsprechende Schlagwörter in den Suchmaschinen-Ergebnissen angezeigt. Der wichtigste Paramater der Off-Page-Optimization ist die Zahl und Qualität der Links, die auf Ihre Seite verweisen. Google misst diese Popularität durch den PageRank.
    TIPP:
    Erstellen Sie guten Content oder interessante Tools, über die Sie automatisch Links von anderen Webseiten bekommen. Machen Sie hierzu klassische PR-Arbeit. 

  7. Regel Nr. 7: Melden Sie Ihre Website bei Google Sitemaps an
    Bislang konnten Webseiten nicht direkt bei den großen Suchmaschinen angemeldet werden. Mittlerweile bietet Google den Service „Google Sitemaps“ an, mittels dessen jede Datei sowie zusätzliche Attribute (wie aktuell ist die Datei, wie oft ändert sie sich, wie wichtig ist sie) zur Kenntnisnahme an Google übermittelt werden kann. Google Sitemaps sorgt allerdings nur für eine schnellere Indizierung der Seiten, nicht für eine verbesserte Positionierung im Ranking. 

  8. Regel Nr. 8: Passen Sie Ihre SEO-Maßnahmen regelmäßig an

  9. Regel Nr. 9: Keywords

    Analysieren Sie, über welche Keywords oder Keywordfelder Benutzer Ihre Webseite finden. Semantische Suchen bekommen bei Google eine immer höhere Gewichtung. Unter einer semantischen Suche versteht man eine Suchmethode, bei der die Bedeutung einer Suchanfrage in den Mittelpunkt gestellt wird. Durch die Verwendung von Hintergrundwissen wird bei einer semantischen Suchmaschine die inhaltliche Bedeutung von Texten und Suchanfragen berücksichtigt (Quelle: Wikipedia). Schauen Sie bei www.semager.de , welches Wortfeld eine semantische Suchmaschine für Ihre Webseite ermittelt. Um die „richtigen“ Keywords für Ihre Webseite zu ermitteln, können Sie Keyword-Datenbanken heranziehen sowie Google Analytics. 

  10. Regel Nr. 10: Haben Sie Geduld!
    Suchmaschinen ändern Ihre Bewertung in sehr langen Zeiträumen. Bis sich ein Link von einer anderen Webseite für Ihre eigene durchschlägt, können Monate vergehen. Ändern Sie daher nicht dauernd Ihre Webseite, sondern fügen Sie regelmäßig frischen Content hinzu.






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